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Aufzucht 

Für meine Zuchtstätte habe ich mir bestimmte Regeln gesetzt und mir viele Gedanken über die passende Sozialisierung gemacht. 

Meine Regeln 

Meine Hunde sind in erster Linie "Familie", sie leben mit und bei uns- egal ob Urlaub, Besuch, Alltag oder Ausflug. Mein Bus ist immer auch mit meinen "Fellkindern" bestückt. 

Und da ich eine Hobby-Zucht betreibe und nach den Richtlinien des VDH im Club für britische Hütehunde züchte, gibt es bei uns nur 1 bis 2 Würfe pro Jahr. Zwischen den Würfen hat jede Hündin mind. 1 Jahr Welpenpause, auch um sich dann wieder mit viel Energie, Lust und Liebe auf ihre Babys einlassen zu können. 

Sozialisierung 

Um meinem Namen und den damit verbunden Zielen gerecht zu werden, bereite ich die Welpen bestmöglich auf ein Leben bei ihren neuen Familien vor. Mithilfe diverser Fortbildungen, versuche ich meine Welpen-Sozialisierung auf dem aktuellen Forschungsstand zu halten. Dabei steht das Thema Bindungsfähigkeit im Vordergrund. 

Wichtig ist mir allerdings auch, von klein auf die Selbstregulierung zu fördern, die durch gezielte Eltern-Auswahl schon genetisch verankert sein sollte. 

Ein Sheltie darf sich geistig und körperlich austoben, muss es aber auch mal als "Couch Potato" auf dem Sofa aushalten, ohne ständig Action und Bespaßung von seinem Menschen einzufordern. Diese besondere Fähigkeit der "Entschleunigung" leisten bei uns die Collies, insbesondere Knopf, der mit seiner großen Gelassenheit förmlich auf die Welpen als "guter Onkel" einwirkt.

Für Spaß und Schabernack ist Mia, mein Collie-Mädchen zuständig, die niemals zu müde zum Spielen ist, aber auch vorlebt, dass in der Ruhe durchaus Kraft liegen kann.

Auch wenn die Collies nicht aktiv in der Zucht eingesetzt sind, so kommt ihnen doch eine enorm wichtige Aufgabe als Onkel und Tante bei der Vorbereitung auf ein hoffentlich langes und gesundes Sheltie-Leben zu. 

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